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Deutschlandpremiere in Wilhelmshorst

Schnelles Internet mit VDSL2 für die 4700 Einwohner von Wilhelmshorst und Langerwisch ab Mitte 2010, realisiert per Schaltverteiler und Richtfunkstrecke

Am 28.04.2010 war es dann endlich soweit: Nach jahrelangen Bemühungen um das schnelle Internet für Michendorf haben Albrecht Gerber (Chef der Staatskanzlei), Jürgen Hegemann (Breitbandbeauftragter des Landes Brandenburg), Cornelia Jung (Bürgermeisterin der Gemeinde Michendorf) und Alexander Lucke (Geschäftsführer DNS:NET) eine von 26 Richtfunkstrecken in Betrieb genommen, die das Land Brandenburg den Gemeinden aus Mitteln des Konjunkturpaketes II zur Verfügung gestellt hat.

DNS-NET Spatenstich in Niederlehme DNS-NET Spatenstich in Niederlehme DNS-NET Spatenstich in Niederlehme Innerhalb weniger Tage wurde die Technik am Ortseingang aufgebaut und in Betrieb genommen.

Das schnelle Internet bringt DNS:NET vom Park Inn Hotel in Berlin-Mitte mit modernster Richtfunktechnik zu dem 200m hohen Schornstein in Ludwigsfelde. Von diesem wird das Signal direkt nach Wilhelmshorst übertragen. Am Ortseingang wurde hierzu ein 5m hoher Mast aufgestellt, an dem die nun in Betrieb genommene Richtfunktechnik installiert wurde. Hier stehen mit dieser Technik ca. 350 MBit/s Internetbandbreite zur Verfügung, die für die Versorgung von mehr als 1.000 Nutzern konzipiert ist und jederzeit noch erweitert werden kann.

DNS-NET Spatenstich in Niederlehme DNS-NET Spatenstich in Niederlehme DNS-NET Spatenstich in Niederlehme Albrecht Gerber und Jürgen Hegemann übergeben die neue Richtfunkstrecke an Cornelia Jung

Der Nutzer empfängt das schnelle DSL, da mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s realisiert werden kann, über die bereits in jedem Haushalt vorhandene Telefonleitung. DNS:NET setzt hierzu das Signal mittels modernster VDSL2-Technik auf die Kupferleitungen im Ort um. Um das realisieren zu können, hat der mittelständische Brandenburger Netzbetreiber die Deutsche Telekom verpflichten lassen, sogenannte Schaltverteiler am Ortseingang aufzubauen. Hierüber kann DNS:NET an einem zentralen Standort auf jede Kupferleitung zugreifen, die in den Ortsteil hinein läuft.

DNS-NET Spatenstich in Niederlehme DNS-NET Spatenstich in Niederlehme DNS-NET Spatenstich in Niederlehme Alexander Lucke (DNS:NET) präsentiert die neue Technik den anwesenden Zuschauern

Die Deutsche Telekom ist derzeit dabei, die Schaltverteiler in Wilhelmshorst und Langerwisch aufzubauen und der DNS:NET so den Zugriff auf die Kupferkabel zu ermöglichen. Die Arbeiten werden bis zum August 2010 abgeschlossen sein, woraufhin jeder der rund 4.700 Einwohner von DNS:NET versorgt werden kann.

Mit dieser einmaligen Verbindung aus Richtfunk- und DSL-Technologie lassen sich bisher unterversorgte Orte sehr schnell - ohne die langwierige und teure Verlegung von Glasfasern - erschließen. Der Nutzer erhält hierbei seinen Telefon- und DSL-Anschluss über die bereits vorhandenen Leitungen. Werden in den nächsten Monaten und Jahren Tiefbauarbeiten durchgeführt, verlegt DNS:NET neue Glasfaserkabel mit. Sobald der Ort dann zusätzlich mit Glasfaser erschlossen ist, kann DNS:NET die Richtfunktechnik wieder abbauen und an einem anderen Ort wieder verwenden. Für die Kunden ändert sich nichts.

Identische Konzepte setzt das mittelständische Unternehmen derzeit in 10 weiteren Gemeinden um.

 

Kontakt für Bürgermeister und Gemeinden unter: sales@dns-net.de, für Politik und Verwaltung breitband@dns-net.de .


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