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Wustermark/Elstal

Am 27. Januar 2010 wurde in Elstal/Wustermark (Brandenburg) der rote Knopf zum Start des DSL-Ausbaus für die Region gedrückt.

Unter der Mitwirkung der Brandenburger Staatskanzlei, des Breitbandbeauftragten für Brandenburg, Jürgen Hegemann, des Bürgermeisters von Wustermark, Bernd Drees, den Landräten, den Ortsvorstehern von Havelland, Priort, Elstal, Buchow, Hoppenrade und anderen angrenzenden Gemeinden sowie den verschiedenen Breitbandinitiativen und dem Städte- und Gemeindebund wurde der weitere Ausbau für die Versorgung der Einwohner von Wustermark und Havellandkreis mit DSL-Infrastruktur und die Initiative der DNS:NET begrüßt. Mit einem symbolischen Knopfdruck wurde die erste Richtfunkanlage freigegeben, die schnelle Internetverbindungen ermöglicht. Es ist die erste von 26 Anlagen aus dem Landesprogramm zur flächendeckenden Breitbandversorgung. „Der Ort ist jetzt kein weißer Fleck mehr auf der Landkarte. Betriebe und Bürger können schnelles Internet nutzen“, sagte Albrecht Gerber (SPD), Chef der Staatskanzlei in Potsdam. In Elstal können nun die ersten Mehrfamilienhäuser angeschlossen werden. Die Firma Ericsson hatte die Anlage auf dem Radelandberg – dem höchsten Punkt Elstals – montiert. Damit ist die Verbindung zur Sendeantenne der DNS:NET auf dem „Park Inn“-Hotel am Alexanderplatz gewährleistet. Weitere knapp 600 Brandenburger Bürger können somit 2010 ans schnelle Internet angeschlossen werden.

Kontakt für Bürgermeister und Gemeinden unter: sales@dns-net.de, für Politik und Verwaltung breitband@dns-net.de .


 Spatenstich für Breitbandausbau

 Sendemast Breitbandtechnologie

 DNS-NET für schnelles Internet