logo dns net


News ab sofort auf der Unternehmenswebseite

www.dns-net.de

Der VDSL-Ausbau weißer Flecken ist für die DNS:NET mittlerweile ein sehr wichtiger Geschäftsbereich. In den vergangenen Monaten konnten das Unternehmen in mehr als 60 Einzelprojekten sein Know-How unter Beweis stellen. So wurden etliche Orte mit Glasfaserleitungen erschlossen und die Haushalte per VDSL2 oder FTTH - also Glasfaser bis in die Wohnung - angeschlossen. Aktuelle Informationen zum VDSL-Ausbau finden Sie ab sofort in einem eigenen Bereich der Unternehmenswebseite

Folgen Sie diesem Link: Weiter zur Unternehmenswebseite

NEUER Glasfaserring für Brandenburg

März 2012

Brandenburg
Um weitere Gebiete in Brandenburg mit schnellen Internetverbindungen erschließen zu können, haben die DNS:NET sowie regionale und nationale Energieversorger und ein überregionaler Glasfaserinfrastrukturanbieter am 23. Februar ihre Kooperation bekannt gegeben. Das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Brandenburger Telekommunikationsunternehmen DNS:NET und den Energieversorgern mit Glasfaserinfrastruktur sowie den Glasfaserinfrastrukturanbietern ist die Kopplung der Infrastrukturen und die Inbetriebnahme des gemeinsamen Glasfaserringes für Brandenburg, beschaltet mit 10 Gigabit/s. Diese Glasfasertrasse wurde am 23. Februar in Ludwigsfelde (Brandenburg) feierlich in  Betrieb genommen. Gemeinsam verfügen die Partner in Brandenburg über mehr als 3.000 Kilometer Glasfaserleitungen, die zukünftig zur Anbindung unterversorgter Gemeinden genutzt werden sollen. Damit hat die Gruppe gute Chancen, die Breitbandprobleme in großen Teilen Brandenburgs zu lösen und die meisten weißen Flecken zu beseitigen. Im ersten Schritt kommen damit weitere 20.000 Einwohner Brandenburgs im südlichen Speckgürtel ans Netz, im zweiten Schritt wird der östliche Ringabschnitt ausgehend von Blankenfelde-Mahlow gen Bernau und von dort Richtung Berlin geschlossen. Derzeit analysiert die gemeinsame Expertengruppe die Orte, die in einer Entfernung von einem bis fünf Kilometern zu den vorhandenen Trassen liegen und mit einem effizienten Mitteleinsatz angebunden werden können. Auf Basis der vorhandenen Netze lassen sich somit greifbare und schnelle Erfolge für möglichst viele Haushalte und Firmen erzielen und auch die weiter abgelegenen Brandenburger Regionen versorgen. Betrieben wird der Ring samt Hightech-Rechenzentren vom Brandenburger Telekommunikationsunternehmen DNS:NET, das seit Jahren den VDSL Ausbau in der Region vorantreibt.

Langfassung und Zitate finden Sie hier

Weitere Infos zu den Partnerunternehmen:
www.dns-net.dewww.ewe.de, www.gasline.de, www.gdmcom.de

Breitband, statt Datenstau

Februar 2012

Trebbin
Für die Gemeinde Trebbin in Brandenburg gibt es demnächst schnelle Breitbandinternetverbindungen statt Datenstau. Realisiert wird der Ausbau von der DNS:NET, die damit weitere Ortsteile und Gemeinden im Süden Berlins und in der Nähe des Großflughafens Berlin-Brandenburg ausbaut. Noch in diesem Jahr können somit die Haushalte und Gewerbetreibenden mit der Glasfasertechnik von DNS:NET mit VDSL-Geschwindigkeiten direkt ans Netz gebracht werden.


Start des VDSL2 Netzes in Mellensee

Januar 2012

Mellensee
In den Ortsteilen Mellensee, Saalow und Klausdorf der Gemeinde Am Mellensee im Landkreis Teltow-Fläming besteht nun nach erfolgreichem Ausbau per Glasfaserkabel für die Haushalte die Möglichkeit, Internetverbindungen von mindestens 30 Mbit/s zu nutzen.

Frank Broshog, Bürgermeister der Gemeinde Am Mellensee erläuterte beim Übergabetermin: „Das Problem der Unterversorgung bei der Infrastruktur hat uns sehr beschäftigt. Durch die enge Zusammenarbeit der Gemeinde mit der Firma DNS:NET und der ständigen Unterstützung durch die Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Teltow Fläming mbH (SWFG mbH) konnten die bereitgestellten Fördermittel des Landes Brandenburg eingesetzt werden, um diesen „Weißen Fleck“ bei der Versorgung mit schnellem Internet „Bunt“ werden zu lassen. Die Firma DNS:NET hat die technischen Voraussetzungen für die zugesagte Versorgung in den drei Ortsteilen sichergestellt. Damit verfügen alle Hausanschlüsse in Saalow, Mellensee und Klausdorf über eine, für den ländlichen Raum, sehr gute Versorgung mit schnellem Internet“.

Marcel Penquitt, Projektleiter der SWFG mbH, freut sich darüber, dass in ausgesprochen kurzer Realisierungszeit nicht nur privaten Nutzern große Vorteile aus dem neuen Breitbandnetz entstehen werden, sondern dass das abgeschlossene Projekt auch für die Ansiedlung von Unternehmen, die das Internet zwingend für die Geschäftsabwicklung benötigen, einen riesigen Standortvorteil bietet. Penquitt bedankt sich in diesem Zusammenhang auch bei den Bürgerinnen und Bürgern der Ortsteile, die ein halbes Jahr Baustelle von ihren Grundstücken ertragen mussten, sowie bei allen, die sich unbürokratisch für das Projekt eingesetzt haben, so zum Beispiel bei der Erlebnisbahn, wo das Glasfaserkabel die Eisenbahnnetz kreuzt.

Ausbau im Süden

Januar 2012

Fredersdorf/Vogelsdorf
In der Gemeinde Fredersdorf/Vogelsdorf sowie Niederlehme und Wernsdorf bei Königs Wusterhausen im südöstlichen Brandenburg beginnt der Ausbau der Ortsteile mit schnellem Internet. Realisiert wird der Ausbau in Eigenregie vom Brandenburger/Berliner Unternehmen DNS:NET, welches zur Anbindung von Orten viele hundert Kilometer lange Glasfasernetze sowie diverse Richtfunkstrecken in Berlin und Brandenburg betreibt. Durch die Aktivitäten der DNS:NET können auch in diesem Jahr weitere Ortsteile und Gemeinden im Süden Berlins und in der Nähe des Großflughafens Berlin-Brandenburg versorgt werden.

Schnelles DSL im Landkreis Teltow-Fläming.

Mai 2011

Mellensee
In den Ortsteilen Mellensee, Saalow und Klausdorf der Gemeinde Am Mellensee im Landkreis Teltow-Fläming besteht nun nach erfolgreichem Ausbau per Glasfaserkabel für die Haushalte die Möglichkeit, Internetverbindungen von mindestens 30 Mbit/s zu nutzen. Frank Broshog, Bürgermeister der Gemeinde Am Mellensee erläuterte beim Übergabetermin: „Das Problem der Unterversorgung bei der Infrastruktur hat uns sehr beschäftigt. Durch die enge Zusammenarbeit der Gemeinde mit der Firma DNS:NET und der ständigen Unterstützung durch die Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Teltow Fläming mbH (SWFG mbH) konnten die bereitgestellten Fördermittel des Landes Brandenburg eingesetzt werden, um diesen „Weißen Fleck“ bei der Versorgung mit schnellem Internet „Bunt“ werden zu lassen. Die Firma DNS:NET hat die technischen Voraussetzungen für die zugesagte Versorgung in den drei Ortsteilen sichergestellt. Damit verfügen alle Hausanschlüsse in Saalow, Mellensee und Klausdorf über eine, für den ländlichen Raum, sehr gute Versorgung mit schnellem Internet“.

Blankenfelde bekommt VDSL von DNS:NET

Januar/Februar 2011

Blankenfelde
Eine weitere Richtfunkanlage in Brandenburg wurde am 11. Februar von der Gemeinde Blankenfelde und der Firma DNS:NET eingeweiht. Der komplette Ortsteil erhält zukünftig DSL-Zugänge über ein zentrales Schaltsystem der DNS:NET. Diese Zentralschaltungen konnten im Bundesland Brandenburg bislang nur von der Telekom realisiert werden, eine weitere Anlage wurde 2010 in Michendorf von der DNS:NET realisiert.

Im Ergebnis können die Haushalte mit dieser Technologie mit Geschwindigkeiten von bis zu 25 MBit/s und mehr direkt an das Internet angeschlossen werden. Die ersten Kunden im Wohngebiet „Grüner Weg“ sind schon am Netz. Angeboten werden im ersten Schritt Komplettanschlüsse (Telefon und DSL mit Flatrate für Internet und Telefonie in das deutsche Festnetz) mit Bandbreiten von bis zu 25 MBit/s für 49,90 € mtl. Der Ortsteil Blankenfelde im Süden von Berlin hat knapp 11000 Einwohner (Stand Jan 2011: 10774) Infos über: http://www.blankenfelde-mahlow.de/

Eingeweiht wurde die Anlage mit dem symbolischen Druck auf den roten Knopf und dem Ausblick auf die Versorgung der Gemeinde mit VDSL. Anwesend waren unter anderem die Vertreter der SWFG, der Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow, Ortwin Baier, der Ortsvorsteher von Blankenfelde Bernd Habermann sowie die Geschäftsführung und Projektleitung Breitbandversorgung der DNS:NET Internet Service GmbH.


Das Havelland wird breitbandig mit VDSL von DNS:NET angebunden

Januar/Februar 2011

Havelland
DNS:NET wird neuer Partner beim von Seeburg, einem Ortsteil von Dallgow-Döberitz im Havelland. Auch Elstal wird mit schnellen Verbindungen ausgebaut. Alexander Lucke, Geschäftsführer DNS:NET: „Für die Anbindung der Brandenburger Orte nutzen wir Richtfunk oder Glasfaseranbindung und setzen nach Bedarf auf intelligenten Technologiemix. Im Fall Seeburg nutzen wir die neueste kabelbasierende VDSL2-Technologie. Dabei werden die bestehenden Leitungen in die Haushalte genutzt, der Ort wird per Glasfaser angebunden. Für Elstal/Wustermark wurde Richtfunk genutzt. So haben wir 2010 eine Richtfunkstrecke nach Berlin errichtet. Von der DNS:NET werden in Elstal in Kooperation mit Unternehmen der DKB die Gebäude und Grundstücke der DKB per FTTB angeschlossen. Beim Netzausbauverfahren FTTB Fiber to the Building wird das Glasfaserkabel direkt bis ins Haus geführt. Das übrige Elstal wird per VDSL2 erschlossen.“ Bürgermeister Jürgen Hemberger: „Wir können mit Unterstützung der DNS:NET in Seeburg alle 1200 Einwohner mit schnellen und zeitgemäßen Anschlüssen versorgen.“ In den durch DNS:NET ausgebauten Gebieten erhalten die Einwohner VDSL2-Anschlüsse mit bis zu 25 MBit/s im Down- und 3 MBit/s im Upload inkl. Telefonanschluss mit Telefon- und Datenflatrate. Da die Technik bei Bedarf bis zu 50 MBit/s ermöglicht, ist das Prinzip zukunfts- und investitionssicher. Infos zur Region: (http://www.dallgow.de/, http://www.seeburg-web.de/, http://www.wustermark.de/)

DNS:NET wird neuer Partner beim Ausbau von Seeburg

Januar 2011

Seeburg
DNS:NET wird neuer Partner beim Ausbau von Dallgow-Döberitz im Havelland.Die DNS:NET war im Jahr 2010 in ganz Brandenburg maßgeblich am Ausbau der weißen Flecken beteiligt und setzt auch 2011 auf schnelle und intelligente Techniklösungen in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Gemeinden. In Seeburg kommt nun der Ausbau mit schnellen VDSL-Leitungen voran. Ab Januar werden Einwohner und Gewerbetreibende über den Ausbau informiert.


Die DNS:NET schließt Elstal/Wustermark per VDSL Technologie an.

November 2010

Elstal
Elstal hat 3000 Einwohner und ist der „größte“ Ortsteil in der Gemeinde Wustermark in Brandenburg. Anfang des Jahres wurde hier zusammen mit DNS:NET die erste Richtfunkanlage aus dem Landesprogramm in Betrieb genommen und die Richtfunkstrecke nach Berlin errichtet. Nachdem gerade die Priorter Haushalte angeschlossen werden, wird nun auch im OT Elstal planmäßig ausgebaut. Eine Besonderheit ist in Elstal zu verzeichnen, denn nach dem Prinzip „FTTB“ - Fiber to the Building - werden von der DNS:NET in Kooperation mit Unternehmen der DKB die Gebäude und Grundstücke der DKB angeschlossen. Beim Netzausbauverfahren FTTB wird das Glasfaserkabel direkt bis ins Haus geführt.

12 auf einen Streich

Oktober 2010
Viele Monate wurde in den Ausbau der ländlichen Gebiete investiert. Mit der vorzeitigen Inbetriebnahme von 19 der 26 Richtfunkanlagen, die aus den Mitteln des Zukunftsinvestitionspakets durch das Land finanziert wurden, wurde das Signal für den Start der Breitbandversorgung gegeben. Damit gehen auch die von der DNS:NET ausgebauten Gebiete für die Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen an den Start. Dazu gehören das Gewerbegebiet II Niederlehme, Storkow, Oderin, die Gemeinde Michendorf mit den Ortsteilen Wilhelmshorst und Langerwisch, Blankenfelde, Fredersdorf/Vogelsdorf, Saalow, Groß Schulzendorf, Priort. In den Ortsteilen Elstal und Thyrow, die ebenfalls zu den nun versorgten Gebieten zählen, werden in den folgenden Wochen noch Tiefbauarbeiten durchgeführt, um alle Bewohner anschließen zu können.

Brandenburg im Überblick

August/September 2010
Der Breitbandausbau in Brandenburg läuft derzeit auf Hochtouren. Das Land Brandenburg errichtet hierzu aus Mitteln des Konjunkturpaketes II ein modernes Richtfunknetz, das interessierte Anbieter nutzen können, um bislang nicht mit DSL versorgte Gemeinden zu erschließen. So entfällt die teure Verlegung von neuen Leitungen bis in die Orte. 26 Gemeinden sollen anfangs vom neuen Richtfunknetz profitieren. 16 Gemeinden und Ortsteile werden alleine von DNS:NET erschlossen. Hierbei investiert die DNS:NET in den Ausbau der Ortsnetze und verbindet das Richtfunknetz mit ihrer modernen VDSL2-Infrastruktur, die bereits in Orten wie Niederlehme oder Zernsdorf erfolgreich eingesetzt wurde. Im Ort selbst verwendet DNS:NET die bestehenden Telefonkabel, um vielen Kunden schnelle DSL- und Telefonanschlüsse anbieten zu können. Hierbei setzt das Unternehmen auf innovative Lösungen. So wird beispielsweise in Michendorf ein in Brandenburg bislang einmaliges Konzept umgesetzt. Der komplette Ortsteil erhält DSL-Zugänge über ein zentrales Schaltsystem der DNS:NET. Diese Zentralschaltungen konnten im Bundesland Brandenburg bislang nur von der Telekom realisiert werden.

DSL in Ludwigsfelde

August 2010
Ludwigsfelde
Weitere knapp 600 Brandenburger können hier ab Sommer 2010 an das schnelle Internet angeschlossen werden. Die DNS:NET GmbH als Carrier und Telefongesellschaft sorgt für die letzte Meile. Dies erfolgt über Eigeninitiative, also den Ausbau der eigenen Infrastruktur, über Straßenverteiler und Glasfaserverbindungen.



Das Brandenburger Umland wird breitbandig

Juni 2010
DNS:NET schliesst nun im Juli die Gross-Schulzendorfer an.
Erst im März 2010 gab es den ersten Spatenstich und die Richtfunkstrecke nach Berlin wurde errichtet. Diese läuft über die Sendeantenne der DNS:NET auf dem „Park Inn“-Hotel am Alexanderplatz. Mit der Richtfunkanlage wurde eine Verbindung von 155 Mbit pro Sekunde geschaltet. Die realisierbaren Übertragungsraten liegen zwischen sechs und 50 Mbit pro Sekunde Bisher hieß Internet für die Groß Schulzendorfer vor allen Dingen Geduld zu bewahren, Modemverbindungen waren die Regel, so dass sich fast 90 Prozent aller Haushalte und Firmen in die Bedarfsliste eintrugen.

Technologiemix bringt Erfolg:
Per Funksignal zum Alex

Mai 2010
Der komplette Ortsteil Wilhelmshorst und Teile des Ortsteils Langerwisch (Michendorf) erhalten nun V-DSL-Zugänge über ein zentrales Schaltsystem der DNS:NET

Im Ergebnis können die Haushalte mit dieser Technologie mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s direkt an das Internet angeschlossen werden. Unter Teilnahme der Staatskanzlei, Vertretern der Firmen DNS:NET; Ericsson, des Breitbandbeauftragten für das Land Brandenburg und den Vertretern der Kommunalpolitik und Bürger wurde am 28. April um 14 Uhr der Sendemast eingeweiht, der das Funksignal vom Berliner Alexanderplatz in die Region Michendorf transportiert und somit die Ära der weissen Flecken beendet. Vom zentralen Empfänger an der Huchel-Chaussee aus geht das Breitbandsignal dann weiter per Kabel zu den Kunden, die sich dann mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde ins Internet einwählen. Damit wird Michendorf zur VDSL Modellregion für Brandenburg. Die Ortsteile Langerwisch und Wilhelmshorst starten zuerst mit der Anbindung. mehr lesenmehr lesen

E


Spatenstich für schnelles Internet in Groß Schulzendorf

April,  Ludwigsfelde.de
„Ich glaube das schnelle Internet teilt die Menschen in zwei Gruppen“ ist Landrat Peer Giesecke überzeugt, die einen haben es und die anderen wollen es. Daheim in Werben verfügt er allerdings nur über ein Modem, „das ist als wenn man dem Briefträger Fußfesseln anlegt“ erklärte er anlässlich des symbolischen Spatenstiches für den neuen Richtfunkmasten in Groß Schulzendorf am Freitag. Dank der Förderung durch die Staatskanzlei errichtet die Berliner Firma DNS:Net eine 155 Mbit Richtfunkstrecke nach Berlin und schließt Groß Schulzendorf an das schnelle Internet an.

Bisher hieß Internet für die Groß Schulzendorfer vor allen Dingen Geduld zu bewahren, wie nicht nur der Inhaber des Gasthauses „Alter Dorfkrug“ Fredi Spahn erklärt. „Man muss ja mit seinen Gästen Verbindung aufnehmen“ erklärt er die Notwendigkeit des Internets für sein Unternehmen. Aber auch privat, „machen wir alles über das Internet.“

So geht es den meisten Bewohnern im Ort und so war es nicht weiter verwunderlich, das von den 196 Haushalten rund 150 Bedarf für schnelles Internet anmeldeten. Aber auch die Firmen vor Ort drängten immer wieder nach dem schnellen Netz, wie Ortsvorsteher Eckehard List berichtet.

Jetzt dauert es nach Auskunft von DNS-Net Geschäftsführer Alexander Lucke noch rund 10 Wochen, bis die ersten den neuen Anschluss bekommen. Das es so schnell ging ist auch dem Engagement von Stadt, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises und natürlich der Förderung in Höhe von 80.000 Euro durch die Landesregierung zu verdanken.

Die Groß Schulzendorfer erhalten dann einen 25Mbit/s Anschluss, mit 3 Mbit Uploadbandbreite, wie Lucke erklärte. Das Komplettangebot mit Flatrate für Internet und Telefon gibt es für rund 50 Euro im Monat. Für die letzte Meile in die Haushalte nutzt man dabei das bestehende Telekomnetz.

Bürgermeister Frank Gerhard erklärte, dass bis Ende 2012 alle Ortsteile der Stadt schnelles Internet bekommen. Denn in der Verwaltung ist man überzeugt, nur so die Attraktivität der Ortsteile zu erhalten und auch im Landkreis will man sich für schnelles Internet auf dem Lande einsetzen, „hier lebt es sich schön und noch schöner mit schnellem Internet“ wie der Landrat erklärte. mehr lesenmehr lesen

 

Brandenburg bekommt VDSL von DNS:NET

April 2010
Michendorf geht ans Netz

In Brandenburg wird konsequent und mit Hochdruck an der Beseitigung der weißen Flecken gearbeitet. Demnächst werden nun die Einwohner von Michendorf – Ortsteil Wilhelmshorst und Langerwisch besonders privilegiert sein, denn der Netzbetreiber DNS:NET setzt ein für Brandenburg bislang einmaliges Konzept um. Der komplette Ortsteil erhält DSL-Zugänge über ein zentrales Schaltsystem der DNS:NET. Diese Zentralschaltungen konnten im Bundesland Brandenburg bislang nur von der Telekom realisiert werden. Im Ergebnis können die Haushalte mit dieser Technologie mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s direkt an das Internet angeschlossen werden. Angeboten werden im ersten Schritt Komplettanschlüsse (Telefon und DSL mit Flatrate für Internet und Telefonie in das deutsche Festnetz) mit Bandbreiten von bis zu 25 MBit/s. mehr lesen

Michendorf geht ans Netz

DNS:NET baut weitere Standorte mit schnellen DSL-leitungen aus

Februar 2010
Initiative für Brandenburgs DSL-freie Gebiete: ab sofort in Elstal und Wustermark

Wustermark/Potsdam/Berlin
Das Brandenburger Unternehmen DNS:NET führt auch in 2010 seine Breitbandinitiative fort. In den nächsten vier Wochen schaltet DNS:NET zwei weitere zwei Ortsteile in der Region Havelland an. Aktuell gestartet ist Wustermark/Elstal. Am 27. Januar 2010 wurde in Elstal/Wustermark (Brandenburg) der rote Knopf zum Start des DSL-Ausbaus für die Region gedrückt. Unter der Mitwirkung der Brandenburger Staatskanzlei, des Breitbandbeauftragten für Brandenburg, Jürgen Hegemann, des Bürgermeisters von Wustermark, Bernd Drees, den Landräten, den Ortsvorstehern von Havelland, Priort, Elstal, Buchow, Hoppenrade und anderen angrenzenden Gemeinden sowie den verschiedenen Breitbandinitiativen und dem Städte- und Gemeindebund wurde der weitere Ausbau für die Versorgung der Einwohner von Wustermark und Havellandkreis mit DSL-Infrastruktur und die Initiative der DNS:NET begrüßt.

DNS-NET Elstal Wustermark Knopfdruck

Mit einem symbolischen Knopfdruck wurde die erste Richtfunkanlage freigegeben, die schnelle Internetverbindungen ermöglicht. Es ist die erste von 26 Anlagen aus dem Landesprogramm zur flächendeckenden Breitbandversorgung. „Der Ort ist jetzt kein weißer Fleck mehr auf der Landkarte. Betriebe und Bürger können schnelles Internet nutzen“, sagte Albrecht Gerber (SPD), Chef der Staatskanzlei in Potsdam.

 

Schnelles Internet für die Gewerbegebiete und die
2800 Einwohner von Niederlehme ab Herbst 2009

Die bundesweite Diskussion und Massnahmenplanung rund um die weißen Flecken ist in vollem Gange. Das Brandenburger Unternehmen DNS:NET diskutiert nicht, sondern investiert seit 2007 in Stillstandsregionen und setzt den Ausbau von DSL-freien Gebieten in Brandenburg und anderen Bundesländern weiterhin konsequent fort. Eine der Ausbauregionen ist Königs-Wusterhausen, wo bislang noch 50 Prozent der Einwohner unterversorgt sind. Weitere 2800 Brandenburger Bürger können jetzt ab November ans schnelle Internet angeschlossen werden. mehr lesen

 

Breitbandausbau für Brandenburg

Viele Haushalte und Unternehmen liegen derzeit zu weit von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt, um mit DSL oder anderen leitungsgebundenen Breitbanddiensten versorgt werden zu können. Dies behindert die wirtschaftliche und demografische Entwicklung ländlicher Bereiche.
Bis Ende 2010 sollen laut Bundesregierung alle Lücken in der Breitbandversorgung geschlossen sein.
Bis 2014 sollen sogar 75 Prozent der Haushalte über Anschlüsse mit einer Übertragungsrate von mindestens 50 Megabit pro Sekunde verfügen.

Stand 2009: Mehr als 98 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über die Möglichkeit eines preiswerten Breitbandanschlusses. Beim ländlichen Raum sieht das anders aus: Ca. 730.000 Haushalte können bisher nur über Satellitenlösungen breitbandig ins Internet gehen. Zeit für die Kommunen zu handeln und sich zu informieren.

 

DSL für Brandenburg – DNS:NET berät die Kommunen

Juli 2009
Die DNS:NET setzt beim DSL-Ausbau in Brandenburg auf den Dialog mit den Bürgermeistern, Gemeinden und Initiativen. Mittlerweile liegen dem Unternehmen über 500 Anfragen von betroffenen Gemeinden aus den verschiedenen Bundesländern vor. Mit einigen Gemeinden laufen zudem Gespräche zu geplanten Fiber-to-the-Home Netzen.

Alexander Lucke, Geschäftsführer der DNS:NET bekräftigt das Engagement: „In Brandenburg kommen wir gut voran. Die intensive Analyse mit den Bürgermeistern und Gewerbetreibenden der betroffenen Regionen in Brandenburg hat gezeigt, dass man gemeinsam sehr zielgerichtet Wege und Mittel finden kann, um die Breitbandversorgung zu intensivieren. In den Folgemonaten werden wir weitere Regionen in Brandenburg und im übrigen Bundesgebiet ausbauen, darunter befinden sich kleinere Orte, Gewerbegebiete und reine Wohngebiete.“

Bürgermeister und Initiativen können durch die DNS:NET bei der Antragstellung für das Konjunkturpaket der Bundesregierung beraten werden. Unter gemeinde@dns-net.de können sich Interessenten registrieren und konkrete Anfragen stellen. Im Hinblick auf das GWR-Programm zur Erschließung von Gewerbegebieten und das GA-Programm ergeben sich häufig Unsicherheiten bezüglich der Formalien und Ansprechpartner. Hier unterstützt DNS:NET die Gemeinden im Kontakt zu den Behörden. Antragsverfahren und Gutachten sollten möglichst schnell realisiert werden, so dass viele Orte parallel ausgebaut werden können.

Hintergrund: Das Konjunkturpaket II sieht vor, noch vorhandene Versorgungslücken bis Ende 2010 zu schließen. bis spätestens 2014 sollen drei Viertel aller Haushalte über 50 Mbit/s, bis 2018 alle über eine schnelle Internetanbindungen verfügen.

Technik:
DNS:NET kann unabhängig von der vorhandenen Infrastruktur der Gemeinden überbauen. Im Regelfall werden Verbindungen bis zu 50 Mbit/s umgesetzt, DNS:NET realisiert aber auch spezielle Angebote für Geschäftskunden mit bis zu 100 Mbit/s.

Infos über die DNS:NET unter www.dns-net.de, Kontakt für Bürgermeister und Gemeinden unter: gemeinde@dns-net.de, für Politik und Verwaltung breitband@dns-net.de.

 

DNS:NET bestätigt: DSL-freie Flecken haben weiterhin Priorität

April 2009
-Unterstützung seitens der Politik ist gefragt -
Der Telekommunikationsanbieter DNS:NET setzt auch weiterhin auf den DSL-Ausbau ehemaliger „Stillstandsregionen“. So sind in Brandenburg (nördlich und südlich Berlins) viele Regionen mit der schnellen Telekommunikationsinfrastruktur von DNS:NET abgedeckt. Anfang 2009 ging gerade der Ortsteil Zernsdorf (Königs Wusterhausen, Brandenburg) an den Start. Dort waren bislang knapp 3000 Einwohner komplett von einer Infrastruktur abgeschnitten, die für viele andere zum Alltag gehört. Der Ausbau wurde von DNS:NET in wenigen Monaten realisiert. In Zernsdorf ist damit erstmalig eine Breitbandversorgung von 20 Mbit/s garantiert; die Technik kann bis zu 50 Mbit/s leisten.

Alexander Lucke, Geschäftsführer der DNS:NET kündigt an, dass 2009 weitere Regionen mit der schnellen Infrastruktur der DNS:NET ausgebaut werden sollen. Im Regelfall können Verbindungen bis zu 50 Mbit/s gestellt werden, DNS:NET realisiert aber auch spezielle Angebote für Geschäftskunden mit bis zu 100 Mbit/s. Es liegen mittlerweile über 300 Anfragen vor. Dazu gehören Gemeinden in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg. Alexander Lucke: „Die Bedarfsanalyse und Wirtschaftlichkeitsprüfung fand über mehrere Monate statt. Die Anfragen betreffen verstärkt den leitungsgebundenen und zukunftssicheren Ausbau, in wenigen Fällen die Funktechnik bis zu 3 Mbit/s. Mit einigen Gemeinden laufen zudem Gespräche zu geplanten Fiber-to-the-Home Netzen. DNS:NET kann unabhängig von der vorhandenen Infrastruktur der Gemeinden überbauen.

Stand heute: Es ist durchaus zu merken, dass die Politik ein Zeichen mit dem Konjunkturpaket gesetzt hat. An dieser Stelle darf jedoch nicht aufgehört werden. Es kommt jetzt darauf an, dass Antragsverfahren und Gutachten möglichst schnell realisiert werden und keine Zeit mit unnötigen bürokratischen Hürden verloren geht. Mit entsprechender Unterstützung könnten viele Orte parallel ausgebaut werden.“




DSL-Ausbau in Brandenburg

11 Februar 2009
Die 2900 Einwohner von Zernsdorf können jetzt ans Netz
Königs-Wusterhausen/Berlin, 12. Februar 2009: Brandenburg holt dank der Initiative von privaten Carriern bei der Breitbandversorgung auf. Alexander Lucke, Geschäftsführer des Brandenburg/Berliner Telekommunikationsunternehmen DNS:NET investiert nun gezielt in frühere „Stillstandsregionen“. Dank der guten Zusammenarbeit mit Bürgermeistern und Gemeinden gelingt es immer besser und vor allem schneller mit gezielten Ausbauaktionen den DSL-freien Flecken auf der Landkarte ein Ende zu bereiten. Allein im Süden Berlins ist seit 2008 ein Großteil der Region mit der schnellen Telekommunikationsinfrastruktur von DNS:NET abgedeckt, weitere Bereiche, die bislang von der Versorgung komplett abgeschnitten wurden, werden nun mit Hochdruck ausgebaut. Eines dieser Gebiete ist der Ortsteil Zernsdorf (Königs Wusterhausen) bei Berlin. Dort waren bislang knapp 3000 Einwohner komplett von einer Infrastruktur abgeschnitten, die für viele andere zum Alltag gehört. Vom Spatenstich im September unter Mitwirkung des Bundestagsabgeordneten Dr. Danckert, dem ehemaligen Bürgermeister von Königs Wusterhausen Stefan Ludwig, den Ortsbürgermeistern sowie Firmenvertretern und Anwohnern bis zur Bereitstellung der ersten DSL-Anschlüsse mit 20 MBit/s wurde in nur drei Monaten die Versorgung der Zernsdorfer mit Telekommunikationsprodukten und schnellem Internet realisiert.

Stefan Ludwig (ehemaliger Bürgermeister Königs Wusterhausen): „Normalerweise hätten bestimmte Gebiete noch weitere Jahre in der Warteschleife der Telekom gesteckt. Die Anträge lagen über fünf Jahre lang dort. Dank der unkomplizierten Zusammenarbeit mit der DNS:NET können Gewerbetreibende und Freiberufler endlich den dringend notwendigen Standard in der Arbeit mit modernen Kommunikationssystemen und bei der Datenübertragung nutzen. Für private und gewerbliche Neuansiedlung gibt es nun keine künstlichen Hürden mehr.“

 

DNS:NET auf dem BrandenburgTag

September 2008
„Breitband aus Brandenburg für Brandenburg"
Unter diesem Motto präsentiert sich das Telekommunikationsunternehmen DNS:NET auf dem Brandenburgtag in Königs-Wusterhausen vom 6. bis 7. September 2008.

Vor Ort werden die Vertreter der Firma und der Vertriebsshops in Brandenburg am DNS:NET Stand, an den Messeständen und am DNS:NET Fußballtor präsent sein. Hier gibt es Informationen zum geplanten DSL Ausbau vieler Gebiete in Brandenburg, die bislang komplett vom schnellen Internetzugang abgeschnitten waren. Bürger und Gewerbetreibende sind zum Dialog eingeladen.

Auf dem Brandenburgtag werden Besucher und Anwohner auf den 10. September hingewiesen. Am AKTIONSTAG findet von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr der Spatenstich für den DSL-Ausbau im Ortsteil Zernsdorf statt. Das Brandenburger Unternehmen DNS:NET ergreift die Initiative für DSL-freie Gebiete und stellt schnelles Internet für die 2900 Einwohner von Zernsdorf zur Verfügung.